eurobinia in brand eins: Kritik am FSC

In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins 09/2012 ist ein Artikel erschienen, der unter anderem auf jahrelangen Recherchen von eurobinia beruht. Er untermauert aufs Neue unsere Kritik an der offensichtlichen Verbrauchertäuschung, die der FSC praktiziert.

Weder die Legalität noch die Herkunft von zertifiziertem Holz kann im aktuellen FSC-System verifiziert werden. Der FSC garantiert mitnichten die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern. Weiterhin sind großflächige Kahlschläge selbst von Primärwäldern möglich und üblich. Und auch der Einsatz von Pestiziden ist unter relativ einfach zu erlangenden Ausnahmeregelungen erlaubt. Das ganze System ist nichts weiter als ein Greenwashing der bisherigen Praxis.

Unser Unternehmen distanziert sich auf Schärfste von diesen Praktiken. Wir setzen uns seit Jahrzehnten für eine Volldeklaration von Holz weltweit ein. Darin sehen wir die einzige Möglichkeit, die Herkunft von Hölzern auf Dauer rechtssicher festzustellen und Verstöße auf gesetzlicher Ebene zu ahnden.

Das Robinienholz von eurobinia stammt übrigens ausschließlich aus Mitteleuropäischen Wirtschaftswäldern. Die Herkunft des Holzes können wir einwandfrei nachweisen – mit Aufwand sogar bis in den Verwaltungsbezirk.

Der Artikel bei brand eins online: http://www.brandeins.de/magazin/interessen/die-stempel-industrie.html

Hier finden Sie auch noch eine PDF-Version des Artikels.

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